Über uns
Aus der Region für die Region
Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
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Waldeigentümer fordern Erhalt der GAK-Sondermittel
Zu Beginn der heißen Phase der Haushaltsberatungen hat Waldeigentümerpräsident Prof. Andreas Bitter noch einmal die dramatische Situation des Waldes geschildert: "Der Wald steht angesichts der Klimakrise vor epochalen Herausforderungen", betonte Bitter gegenüber AGRA-EUROPE. Durch mittlerweile rund 600 000 ha Schadfläche mit rund 300 Mio Fm Schadholz seien für den Waldbesitz seit 2018 finanzielle Verluste von insgesamt rund 20 Mrd Euro aufgelaufen.
Zu Beginn der heißen Phase der Haushaltsberatungen hat Waldeigentümerpräsident Prof. Andreas Bitter noch einmal die dramatische Situation des Waldes geschildert: "Der Wald steht angesichts der Klimakrise vor epochalen Herausforderungen", betonte Bitter gegenüber AGRA-EUROPE. Durch mittlerweile rund 600 000 ha Schadfläche mit rund 300 Mio Fm Schadholz seien für den Waldbesitz seit 2018 finanzielle Verluste von insgesamt rund 20 Mrd Euro aufgelaufen.
Laut Bitter muss ein Drittel der Waldfläche in Deutschland umgebaut werden, und zwar insbesondere Fichten- und Buchenbestände. Dafür sei ein Finanzbedarf von bis zu 45 Mrd Euro in den nächsten 30 Jahren erforderlich. Entscheidendes Förderinstrument ist nach Auffassung des AGDW-Präsidenten die Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes" (GAK).
"Wir brauchen deshalb einen Erhalt der GAK-Sondermittel im Bundeshaushalt 2024 und eine Ausstattung dieser Titel mit mindestens 100 Mio Euro", fordert Bitter. Die Finanzierung sei Sache der Haushälter des Bundes überlassen. Laut Bitter wäre es jedoch sachgerecht und sinnvoll, Teile der GAK aus dem Klima- und Transformationsfonds zu finanzieren. AgE/rm
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Waldeigentümer fordern Erhalt der GAK-Sondermittel
Zu Beginn der heißen Phase der Haushaltsberatungen hat Waldeigentümerpräsident Prof. Andreas Bitter noch einmal die dramatische Situation des Waldes geschildert: "Der Wald steht angesichts der Klimakrise vor epochalen Herausforderungen", betonte Bitter gegenüber AGRA-EUROPE. Durch mittlerweile rund 600 000 ha Schadfläche mit rund 300 Mio Fm Schadholz seien für den Waldbesitz seit 2018 finanzielle Verluste von insgesamt rund 20 Mrd Euro aufgelaufen.
Zu Beginn der heißen Phase der Haushaltsberatungen hat Waldeigentümerpräsident Prof. Andreas Bitter noch einmal die dramatische Situation des Waldes geschildert: "Der Wald steht angesichts der Klimakrise vor epochalen Herausforderungen", betonte Bitter gegenüber AGRA-EUROPE. Durch mittlerweile rund 600 000 ha Schadfläche mit rund 300 Mio Fm Schadholz seien für den Waldbesitz seit 2018 finanzielle Verluste von insgesamt rund 20 Mrd Euro aufgelaufen.
Laut Bitter muss ein Drittel der Waldfläche in Deutschland umgebaut werden, und zwar insbesondere Fichten- und Buchenbestände. Dafür sei ein Finanzbedarf von bis zu 45 Mrd Euro in den nächsten 30 Jahren erforderlich. Entscheidendes Förderinstrument ist nach Auffassung des AGDW-Präsidenten die Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes" (GAK).
"Wir brauchen deshalb einen Erhalt der GAK-Sondermittel im Bundeshaushalt 2024 und eine Ausstattung dieser Titel mit mindestens 100 Mio Euro", fordert Bitter. Die Finanzierung sei Sache der Haushälter des Bundes überlassen. Laut Bitter wäre es jedoch sachgerecht und sinnvoll, Teile der GAK aus dem Klima- und Transformationsfonds zu finanzieren. AgE/rm
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Waldeigentümer fordern Erhalt der GAK-Sondermittel
Zu Beginn der heißen Phase der Haushaltsberatungen hat Waldeigentümerpräsident Prof. Andreas Bitter noch einmal die dramatische Situation des Waldes geschildert: "Der Wald steht angesichts der Klimakrise vor epochalen Herausforderungen", betonte Bitter gegenüber AGRA-EUROPE. Durch mittlerweile rund 600 000 ha Schadfläche mit rund 300 Mio Fm Schadholz seien für den Waldbesitz seit 2018 finanzielle Verluste von insgesamt rund 20 Mrd Euro aufgelaufen.
Zu Beginn der heißen Phase der Haushaltsberatungen hat Waldeigentümerpräsident Prof. Andreas Bitter noch einmal die dramatische Situation des Waldes geschildert: "Der Wald steht angesichts der Klimakrise vor epochalen Herausforderungen", betonte Bitter gegenüber AGRA-EUROPE. Durch mittlerweile rund 600 000 ha Schadfläche mit rund 300 Mio Fm Schadholz seien für den Waldbesitz seit 2018 finanzielle Verluste von insgesamt rund 20 Mrd Euro aufgelaufen.
Laut Bitter muss ein Drittel der Waldfläche in Deutschland umgebaut werden, und zwar insbesondere Fichten- und Buchenbestände. Dafür sei ein Finanzbedarf von bis zu 45 Mrd Euro in den nächsten 30 Jahren erforderlich. Entscheidendes Förderinstrument ist nach Auffassung des AGDW-Präsidenten die Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes" (GAK).
"Wir brauchen deshalb einen Erhalt der GAK-Sondermittel im Bundeshaushalt 2024 und eine Ausstattung dieser Titel mit mindestens 100 Mio Euro", fordert Bitter. Die Finanzierung sei Sache der Haushälter des Bundes überlassen. Laut Bitter wäre es jedoch sachgerecht und sinnvoll, Teile der GAK aus dem Klima- und Transformationsfonds zu finanzieren. AgE/rm


